varadero

Es gab mal eine Zeit, da war ich noch nicht Fahrlehrer und da hab ich doch tatsächlich mein Auto vor dem Einkaufszentrum abgestellt, bin einkaufen gegangen, hab den ganzen Einkauf zum Auto getragen und dann wieder ab nach Hause. Schlimmer kann man sich gar nicht anstellen, ist aber auch nicht groß aufgefallen. Ich hatte einen elenden Graus vor diesen Parhäusern und Tiefgaragen. Wenn man etwas nicht beigebracht bekommen hat und es auch nicht unbedingt sein muß, dann schiebt man die Probleme immer vor sich her. Irgendwann hatte meine Frau den "Kanal" voll und ich musste Handeln. Kurz vor Schließzeit, in der Hoffnung auf wenig Verkehr (war natürlich ein Irrtum), hab ich mich - allein - auf den Weg ins Parkhaus gemacht. Ich glaube, dass ich  bei meiner letzten Sommergrippe nicht annähernd so geschwitzt habe, wie bei der Einfahrt ins Parkhaus. Aber, man gewöhnt sich sehr schnell daran. Es macht dann auch richtig Spaß. Selbst eine Tiefgarage am Potsdamer Platz ist kein Problem mehr. Meine Frau fragte nur beim nächsten Einkauf, seit wann wir denn ins Parkhaus fahren? Ich hab ihr nur gesagt, dass man den schweren Einkauf ja nicht immer so weit schleppen braucht und Parkhaus - na ja - das ist ja nun wirklich kein Problem, das kann ja wohl jeder.

Deshalb ist in unserer Ausbildung generell die Einfahrt in ein Parkhaus eingeschlossen. Die Schüler und Schülerinnen sind im ersten Moment zwar erschrocken, sind aber anschließend sehr dankbar dafür.

Für all Jene, die ähnliche "Probleme" mit dem Parhaus haben wie ich, bzw. die nie lernen durften ins Parhaus rein-und wieder rauszufahren, bieten wir ein Parkhaustraining an.

Über die Einzelheiten informiert Euch bitte in der Fahrschule.